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Jahresprogramm 2011 (PDF)

Bündner Kunstmuseum
Postplatz
CH–7000 Chur
Tel. ++41 81 257 28 68
Fax ++41 81 257 21 72
E-mail: info(at)bkm.gr.ch

Öffnungszeiten
Montag geschlossen
Di–So 10–17 Uhr
Donnerstag 10–20 Uhr

Archiv Ausstellungen 2011

Jahresausstellung der Bündner Künstlerinnen und Künstler, Plakat 2011 (Ursula Palla, Ramun Spescha)

André Thomkins. Lackskins

Bündner Kunstmuseum Chur, 26. Mai bis 26. August 2012

André Thomkins gehört zu den vielseitigsten Schweizer Künstlern des 20. Jahrhunderts. Zu seinen eigenwilligsten Erfindungen gehören die Lackskins: eine Malerei mit flüssiger Farbe auf Wasser. Das Bündner Kunstmuseum widmet dieser grossartigen Werkgruppe eine umfassende Ausstellung und eröffnet damit einen neuen Zugang zu diesem faszinierenden Werk.

André Thomkins (1930–1985) ist als meisterhafter Zeichner und Wortkünstler bekannt. Er beherrschte die klassischen Bildmedien wie kein anderer, gleichzeitig experimentierte er aber auch mit verschiedenen Techniken und Materialien. So entwickelte er Mitte der 1950er-Jahre seine Lackskins, in denen er mit Lack auf Wasser malte und zeichnete und auf diese Weise Bilder von ungeheuer imaginativer Wirkung erzeugte. Der Lack fällt als Tropfen oder fliesst als Faden auf das Wasser und bildet eine Haut, die sich kontinuierlich verändert und gleichzeitig manipuliert werden kann. Zu einem bestimmten Zeitpunkt fixierte Thomkins die Bewegung, indem er das schwimmende Bild auf ein Papier abzog. Damit stehen die Lackskins ebenso dem Zufall wie dem künstlerischen Zugriff offen. Sie verlangen vom Künstler wie vom Betrachter Geduld und Bereitschaft, sich auf den Bildungstrieb der Stoffe einzulassen und darin eine reiche Bilderwelt zu entdecken.

André Thomkins knüpfte mit seinen Lackskins an alte Techniken wie der Herstellung von Marmorpapier an und erweiterte diese. Gleichzeitig fand er damit in der Hochblüte der abstrakten Malerei eigene Wege und schuf Verbindungen zu Diskussionen der künstlerischen Avantgarde seiner Zeit. Die Ausstellung zeigt erstmals umfassend diese grossartige Werkgruppe, die überraschend viele Facetten der Kunst von André Thomkins offenbart und einen neuen Zugang zu diesem faszinierenden Werk eröffnet. «Geographisch gesehen», sagte André Thomkins, «triftet Lackskin vor Schlaraffenland, wo Milch und Honig fliessen…»

Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Nachlass des Künstlers im Kunstmuseum Liechtenstein, wo eine grosse Thomkins-Retrospektive für 2013 vorbereitet wird.        

Stephan Kunz, Direktor Bündner Kunstmuseum

Vernissage
Freitag, 24. Mai 2012, 18 Uhr
Begrüssung und Einführung: Stephan Kunz, Direktor Bündner Kunstmuseum

Katalog
André Thomkins. Lackskins, herausgegeben von Stephan Kunz und Dagmar Streckel, mit einer Einführung von Stephan Kunz und Texten von André Thomkins, Daniel Spoerri und Carlheinnz Caspari, Scheidegger & Spiess, 2012, 160 Seiten, ca. 110 farbige Abbildungen, CHF 35.- / CHF 30.- für BKV-Mitglieder.  

Öffentliche Führungen
An den Donnerstagen, 31. Mai, 7. Juni (anschliessend Konzert),  14. Juni (anschliessend Konzert), 12. Juli, 16. August, 23. August, jeweils 18 Uhr

Sprache und Musik – Sonderveranstaltungen im Rahmen der Ausstellung von André Thomkins
Donnerstag, 7. Juni, 19 Uhr
Palindrome und Trümpi, Lesung und Konzert von und mit ANTON BRUHIN

Donnerstag, 14. Juni, 19 Uhr
Lesung und Konzert von und mit EDU HAUBENSAK
Der blaue Himmel (Gedichte)
Three Timpani (Komposition für drei Pauken und diverse Schlaginstrumente). Martin Lorenz, Schlagzeug

Kinderateliers
ATERLIER I: Für Kinder von 6–8 Jahren, 6. Juni, 14bis 16 Uhr
ATERLIER II: Für Kinder von 9–12 Jahren, 20. Juni, 14 bis 16 Uhr
ATELIER RUMANTSCH: ils 27 da zercladur, da las 14 fin las 16

Einführung für Lehrpersonen
6. Juni, 17 bis 19 Uhr, Anmeldung erforderlich

Die Ausstellung wird unterstützt durch die Graubündner Kantonalbank sowie einer nicht genannt sein wollenden Stiftung.

 

Platznot - Platzwechsel. Die Sammlung in Bewegung, Plakat 2011
Aussenansicht
Ausstellungsansicht
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Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht

Platznot – Platzwechsel
Die Sammlung in Bewegung

Bündner Kunstmuseum Chur, 24. September bis 20. November 2011

Die Sammlung des Bündner Kunstmuseums braucht mehr Platz. Jedes Jahr wächst sie durchschnittlich um 150 Objekte an und zurzeit können nur rund 3% des Gesamtbestandes ständig gezeigt werden. Die aktuelle Ausstellung unterstreicht mit ungewöhnlichen Inszenierungen und selten gezeigten Werken die Notwendigkeit der geplanten baulichen Erweiterung.

Für einmal stellen wir sämtliche Räume des Hauses ausschliesslich der Sammlung zur Verfügung. Dabei holen wir nicht nur im Depot lagernde Schätze ans Licht, sondern greifen auch in die permanente Präsentation ein. In der historischen Villa Planta, die traditionellerweise der Sammlungspräsentation vorbehalten ist, verlassen Meisterwerke ihren angestammten Platz und tauchen im Sinn des „Platzwechsels“ in neuen Zusammenhängen auf. Die entstehenden Lücken bieten Raum für bisher nicht gezeigte Arbeiten, die formal, inhaltlich und medial überraschende Dialoge schaffen: Zilla Leutenegger trifft auf Angelika Kauffmann, Giovanni Giacometti auf Gerber/Bardill, Otto Dix auf Helmut Federle.


Für die Wechselausstellungsräume wurden die Depots durchforstet, um auch auf die hohe Qualität der selten gezeigten Arbeiten aufmerksam zu machen. Die zunehmende „Platznot“ wird darüber hinaus durch unterschiedliche Präsentationsweisen visualisiert. Überbordende Hängungen und Berge von Skulpturen wechseln sich mit reduzierten Inszenierungen einzelner Themen oder Werke ab. Der älteste Kupferstich in dieser Ausstellung stammt von 1642, das jüngste Video von 2009.

Das Konzept der Publikation spiegelt einerseits die Platznot visualisierenden Anhäufungen und die thematischen Gruppierungen in der Ausstellung wieder, anderseits die dialogischen Gegenüberstellungen, die aufgrund der vorgenommenen Platzwechsel entstehen. Gleichzeitig geht die Publikation über die Ausstellung hinaus, indem sie einen Gesamteindruck der Sammlung vermittelt mit der Auflistung sämtlicher Namen der rund 845 Künstlerinnen und Künstler, die heute darin vertreten sind. So bildet die Publikation das Bindeglied zwischen Ausstellung und der zeitgleich zugänglich gemachten Online Sammlung.

Neu: Sammlung Online
Zur Ausstellungseröffnung wird die Sammlung des Bündner Kunstmuseums mit über 6000 Objekten online geschaltet. So wird erstmals die ganze Sammlung auf zeitgemässe Weise zugänglich gemacht, was sowohl der interessierten Öffentlichkeit als auch der kunstwissenschaftlichen Forschung und Museumsarbeit zugutekommt.

Die Ausstellung, die Publikation und die Online Sammlung verfolgen mit unterschiedlichen Mitteln dasselbe Ziel: Die enorme Vielfalt der Sammlung zu inszenieren und für die Allgemeinheit qualitativ und quantitativ offen zu legen und überprüfbar zu machen.

Katharina Ammann

 

Vernissage
Freitag, 23. September, 19.00
Begrüssung: Dr. Beat Stutzer, Direktor Bündner Kunstmuseum
Einführung: Dr. Katharina Ammann, Konservatorin Bündner Kunstmuseum

Öffentliche Führungen
Jeweils donnerstags um 12.30 bis 13.30 Uhr
29. September und 13. Oktober, mit Nicole Seeberger, Co-Kuratorin
27. Oktober und 17. November, mit Katharina Ammann, Kuratorin

Kunst zum Mittag
Jeweils donnerstags um 12.30 bis 13 Uhr
15. September, 6. und 20. Oktober, 3. November

Konzert
Kammerphilharmonie Graubünden, Bernina Quartett
15. Oktober, 20 Uhr

Langer Samstag
Kurzführungen, Kinderprogramme, Konzerte
12. November, 12 – 24 Uhr

Einführung für Lehrpersonen
28. September, 17 bis 19 Uhr

Kinderatelier I
Für Kinder von 6 – 8 Jahren
5. Oktober, 14 bis 16 Uhr     

Kinderatelier II
Für Kinder von 9 – 12 Jahren
26. Oktober, 14 bis 16 Uhr

Atelier rumantsch
ils 2 da november, da las 14 fin las 16

Ausstellungs- und Sammlungskatalog
Platznot – Platzwechsel. Die Sammlung in Bewegung, mit Texten von Katharina Ammann, Nicole Seeberger, gestaltet von Büro 146, Zürich, ca. 150 Abbildungen, 128 Seiten, Schriften zur Bündner Kunstsammlung 5, 2011

Sammlung Online
Zur Ausstellungseröffnung wird die Sammlung des Bündner Kunstmuseums mit rund 6000 Objekten online geschaltet: www.buendner-kunstmuseum.ch

 

Das Bündner Kunstmuseum dankt für die grosszügige Unterstützung
Ernst Göhner Stiftung
Avina Stiftung

 

Alberto Giacometti: neu gesehen, Plakat 2011
Aussenansicht
Aussenansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht

ALBERTO GIACOMETTI: NEU GESEHEN

Bündner Kunstmuseum Chur, 21. Mai bis 4. September 2011

Die Vorstellung, die wir uns vom Künstler Alberto Giacometti (1901–1966) machen, haben zahlreiche Fotografinnen und Fotografen entscheidend beeinflusst und mitbestimmt. In den Ausstellungskatalogen, Publikationen und Büchern über den Künstler, die bis heute in schier unüberschaubarer Zahl erschienen sind, fehlen kaum einmal fotografische Porträts des Künstlers oder Aufnahmen, die ihn im Atelier, bei der Arbeit oder mit seiner Frau Annette, seinem Bruder Diego, mit Freunden und Bekannten zeigen. Die unzähligen Fotografien, die vor allem während der 1950er- und frühen 1960er-Jahre von Alberto Giacometti und seinem Atelier gemacht wurden, zeugen allesamt von der Faszination, die der Künstler und sein unmittelbares Arbeitsumfeld auf andere ausüben.

Gegen Ende des Jahres 2008 wurden dem Bündner Kunstmuseum von einem privaten Sammler zwei Mappen mit lose eingelegten Fotografien sowie einer Reihe von Zeichnungen von Alberto Giacometti angeboten. Bei dem bislang unbekannten Material handelte es sich um noch nicht gesehene, zu einem grossen Teil unveröffentlichte Bilddokumente – faszinierende, höchst  aufschlussreiche bildnerische Artefakte. Das Angebot erfolgte explizit mit der Intention und dem Wunsch, das Konvolut möge als Ganzes erhalten bleiben und im Kunstmuseum des Heimatkantons Alberto Giacomettis eine bleibende Stätte finden. Auf der Suche nach der Finanzierung bot sich der Unternehmer Remo Stoffel an, der sich schon zuvor bereit erklärt hatte, sich kulturell zu engagieren und das Bündner Kunstmuseum bei sich bietender Gelegenheit zu unterstützen. So erwarb Remo Stoffel das künstlerische Material und überliess es dem Bündner Kunstmuseum als langfristiges Depositum. Damit wird der Giacometti-Bestand des Bündner Kunstmuseums auf ungewöhnliche, aber markante Art und Weise ergänzt und neu akzentuiert.

Die Aufnahmen verschiedener bekannter und unbekannter Fotografinnen und Fotografen – unter anderen Kurt Blum, Henri Cartier-Bresson, Loomis Dean, Robert Doisneau, Douglas Glass, Alexander Liberman, Herbert Matter, Gordon Parks, Man Ray, Jean-Régis Roustan, Ernst Scheidegger – zeigen den Künstler bei der Arbeit in seinen Ateliers in Paris oder in Stampa und Maloja, im städtischen Umfeld von Montparnasse oder in der ländlichen Gegend des Bergells. Sie gewähren Einblick ins menschenleere Atelier sowie auf die Werke Alberto Giacomettis. Einige eher private Aufnahmen berichten auch von der innigen Zuneigung zwischen dem Ehepaar Alberto und Annette.

Der Bestand dieses aussergewöhnlichen Konvoluts fügt der vertrauten Vorstellung neue Facetten hinzu und wirft zum Teil ein überraschendes Licht auf Alberto Giacometti – was das Bild, das man sich bislang vom berühmten Maler und Bildhauer gemacht hat, stellenweise relativiert.

In der Ausstellung im Bündner Kunstmuseum in Chur treten die Fotografien und Zeichnungen in einen erhellenden Dialog mit sorgsam ausgewählten, hervorragenden Skulpturen und Gemälden aus Museumssammlungen und Privatbesitz.

Vernissage
Freitag, 20. Mai, 19 Uhr

Ausstellung         
21. Mai bis 4. September 2011
Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr, Montag geschlossen.

Führungen        
Öffentliche Führungen an den Donnerstagen, 16., 23. und 30. Juni, 7. und 21. Juli, 11. und 18. August, jeweils 12.30–13.30 Uhr.

Geschlossene Führungen und Veranstaltungen für Gruppen,
Firmen, Vereine usw. auf Anfrage.

Publikation        
Alberto Giacometti: Neu gesehen, mit Beiträgen von Katharina Ammann, Dieter Koepplin, Nicole Seeberger, Beat Stutzer und Gabriella Zinke, 256 Seiten, ca. 180 Abbildungen,  22 x 28 cm, Verlag Scheidegger & Spiess, Zürich 2011, CHF 49.- / CHF 40.- für BKV-Mitglieder (Editionen in Deutsch und Englisch)

Buchvernissage
Über Giacometti reden. Begegnungen mit Eberhard W. Kornfeld und Ernst Scheidegger, im Beisein des Autors Renato Bergamin und den Zeitzeugen Kornfeld und Scheidegger, Dienstag, 31. Mai, 19.00 Uhr.

Kunst zum Mittag        
Werkbetrachtungen an den Donnerstagen, 26. Mai und 9. Juni, 12.30–13.00 Uhr, zu Arbeiten von Alberto Giacometti, mit Beat Stutzer.

Gesprächsrunde
Künstler vor der Kamera. Zwischen Mythos und Dokumentation
Im Rahmen von FOTO SZENE GR diskutieren Fachleute und Fotografen über das Künstlerporträt in der Fotografie. Organisiert von Katharina Ammann und Nicole Seeberger, Donnerstag, 1. September, 18.30

Museumspädagogik
Einführung für Lehrpersonen: 8. Juni, 17 bis 19 Uhr.
Anmeldung erforderlich

Atelier I: Für Kinder von 6–8 Jahren, 8. Juni, 14 bis 16 Uhr                         
Atelier rumantsch: ils 15 da zercladur, da las 14 fin las 16
Atelier II: Für Kinder von 9–12 Jahren, 22. Juni, 14 bis 16 Uhr

Mit der Unterstützung von:  
Graubündner Kantonalbank
Kulturförderung des Kantons Graubünden
Boner Stiftung für Kunst und Kultur
STOFFELpart

Lenz Klotz und Matias Spescha. Die heroischen Jahre, Plakat 2011
Ausstellungsansicht
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Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
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Die heroischen Jahre.
Lenz Klotz und Matias Spescha


Bündner Kunstmuseum Chur,  19. Februar bis 1. Mai 2011

Zu den wenigen Schweizer Künstlern, die sich während den 1950er und frühen 1960er Jahren in eigenständiger Weise mit dem Abstrakten Expressionismus auseinander gesetzt haben, gehören zwei herausragende Protagonisten aus Graubünden: Lenz Klotz und Matias Spescha, die im gleichen Jahr 1925 geboren wurden. Zu einer Zeit, als die neue Ungegenständlichkeit massiv angefeindet wurde und sich als «Schmierage» schlimmsten Diffamierungen ausgesetzt sah, hatte das mutige Überwinden belastender Traditionen und das Wagnis, zu Unbekannten Ufern aufzubrechen wahrlich etwas Heroisches an sich.

Lenz Klotz und Matias Spescha haben höchst eigenständige, herausragende Beiträge zur neuen ungegenständlichen Malerei geleistet. Die Ausstellung widmet sich dem fulminanten, frühen Schaffen der beiden grossen Künstler und leistet einen wichtigen Beitrag zur momentanen Rezeption des Abstrakten Expressionismus. Der eng geführte Dialog zwischen den beiden Bildsprachen fällt deshalb besonders erhellend aus, da die beiden von Lenz Klotz und Matias Spescha vertretenen, künstlerischen Positionen und Intentionen innerhalb der ungegenständlichen Malerei kaum gegensätzlicher sein könnten. Die bedeutenden Beiträge von Klotz und Spescha werden anhand der Hauptwerke und der wichtigsten, sorgsam ausgewählten Arbeiten repräsentativ vorgestellt und vermittelt.

Beat Stutzer


Vernissage
Freitag, 18. Februar 2010, 19.00 Uhr
Begrüssung und Einführung: Beat Stutzer

Öffentliche Führungen
An den Donnerstagen, 24. Februar, 10., 17. und 31. März, jeweils 12.30–13.30 Uhr, mit Dr. Beat Stutzer.

Publikation
Die heroischen Jahre. Lenz Klotz und Matias Spescha, mit Texten von Beat Stutzer, 72 Seiten, 83 Abbildungen, davon 57 in Farbe, CHF 28.- / CHF 20.- für BKV-Mitglieder. 

Strich und Fläche
Museumspädagogische Führungen für alle Schulstufen, jeweils mittwochs und donnerstags. Anmeldung erforderlich. alexa.giger(at)bkm.gr.ch oder 081 257 28 72

Kinderateliers
Bei Matias Spescha die Fläche und bei Lenz Klotz der Strich. Wir entdecken in der Ausstellung, was die beiden Künstler mit ihrer Bildsprache alles geschaffen haben.

Atelier I: Für Kinder von 6–8 Jahren, 23. März 2011, 14–16 Uhr      

Atelier II: Für Kinder von 9–12 Jahren, 30. März 2011, 14–16 Uhr

Atelier rumantsch: ils 6 d’avrigl 2011, da las 14 fin las 16

Einführung für Lehrpersonen
Mittwoch, 23. Februar, 17.00 bis 19.00 Uhr

Die Ausstellung und die Herausgabe der Publikation haben mit Beiträgen ermöglicht:  
Boner Stiftung für Kunst und Kultur
ArsRhenia, Stiftung zur überregionalen Förderung von Kunst und Kultur